> Zurück

1. Platz für die SFG im Jubiläumsschriften-Wettbewerb des Sportbundes Pfalz

Foos Christoph 01.07.2020

Mit unserer Festschrift „100 Jahre Sportfreunde Germania Winden...Fußball in bewegten
Zeiten“ konnten wir im Jubiläumsschriften-Wettbewerb des Sportbundes Pfalz auf ganzer Linie
überzeugen und errangen den 1. Platz unter allen eingereichten Arbeiten.

Bildunterschrift, Personen von links nach rechts: Andreas Weidner, Elena Kropfinger, Jürgen
Grossmann, Rudi Härdter, Adolf Dahl, Christoph Foos, Karlheinz Weiss, Rex von Borstel, Hanns
Petillon

Sechs Vereine hat eine Jury des Sportbundes Pfalz jetzt für ihre Jubiläumsschriften aus dem Jahr
2019 ausgezeichnet. Der Jubiläumsschriften-Wettbewerb wird vom Sportbund Pfalz jedes Jahr
ausgelobt. 23 Chroniken, die im Rahmen eines Vereinsjubiläums 2019 erschienen sind, lagen zur
Auswahl vor. Das Rennen konnten wir mit unserer Jubiläumsschrift zum 100-jährigen Bestehen
des Vereins für uns entscheiden. Für den ersten Platz gibt es 500 Euro vom Sportbund, wofür wir
uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

„Noch nie hatten wir so viele, gute Vereinschroniken im Wettbewerb vorliegen, wie aus dem
Jahr 2019“, resümierte Jurymitglied Michael Hasslinger (RPR1) nach einer langen Sitzung und
eifrigen Diskussionen. Allerdings gab es für Platz eins ein einstimmiges Votum. Das 152 Seiten
starke Hardcover Buch „100 Jahre Sportfreunde Germania Winden...Fußball in bewegten
Zeiten“ überzeugte alle Jurymitglieder in jeder Hinsicht. Sonderformat (21 x 21 cm),
Papierqualität, grafisches Konzept, Anordnung von Texten und Bildern, eine gute Lesbarkeit
durch einen klaren Seitenaufbau, die sehr gute Qualität der Bilder, machen das Werk für die
Juroren des Sportbundes zur unangefochtenen Nummer eins im Jahre 2019.

Mit unserer Festschrift, die in ihrer ersten Auflage im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten Mitte
2019 erschienen ist, schauen wir chronologisch in vier Kapiteln auf unsere 100-järhige
Vereinsgeschichte zurück und widmen zudem je ein Kapitel den Bambinis und den Alten
Herren, den sportlichen Frauen (Handball, Fußball, Tennis) sowie den ehrenamtlichen Helfern
des Vereins. Ein Schlussbeitrag geht auf die Zukunft der SF Germania Winden ein. Die
Bildauswahl geht über sportliche Motive hinaus, nimmt alte schwarzweiß Ansichten des Dorfes
und des Dorflebens aus den 1950er Jahren mit auf.

Der Erfolg unserer Festschrift ist dem großen Einsatz Einzelner zu verdanken, allen voran Hanns
Petillon, der die Vereinsgeschichte inhaltlich aufgearbeitet und dargestellt hat, zum anderen
Christoph Foos, der sich ausführlich und kritisch mit den Zukunftsaussichten des größten
Windener Vereins auseinandergesetzt hat.

Unabhängig vom Inhalt der Festschrift wäre es jedoch unmöglich gewesen, ein Werk in dieser
Qualität zu produzieren, hätten wir nicht stets auf das Engagement und den Sachverstand von
Andreas Weidner, Inhaber der Fa. Reprotech aus Steinweiler, setzen können, der uns jederzeit
mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. Gerade auch das seitens des Sportbundes sehr gelobte
Layout bzw. die gesamte Gestaltung des Werkes, insbesondere des Titelbildes, sind ihm und
seiner sehr engagierten Mitarbeiterin Elena Kropfinger zu verdanken.

Als „wohltuend für das Auge“ betrachteten es die Juroren des Sportbundes: Die Chronik kommt
gänzlich ohne Werbeanzeigen aus. Die Juroren halten in ihrer Bewertung unserer Festschrift
abschließend fest: „Die SF Germania Winden präsentiert eine der besten Chroniken der letzten
15-20 Jahre - ein Highlight der pfälzischen Sportvereinschroniken.“

An dieser Stelle bedankt sich der Führungskreis nochmals sehr herzlich bei den beiden
Sponsoren, der Rechtsanwaltskanzlei Foos (Rechtsanwalt Christoph R. Foos) aus Winden und der
X2E GmbH, Dr. Karlheinz E. Weiss, Winden, die mit Ihrer großzügigen finanziellen
Unterstützung die Herausgabe dieser Festschrift zu einem erschwinglichen Verkaufspreis
ermöglicht haben.

Wegen der anhaltenden Nachfrage haben wir uns entschlossen, eine gewisse Anzahl an
Festschriften nachdrucken zu lassen. Wer Interesse an einem Exemplar der Festschrift hat, setze
sich bitte alsbald mit Rudi Härdter, Telefon 06349/5168, in Verbindung.